Bei dieser Technik können auf Wunsch des Patienten kleine Schräubchen (Mini-Pins, Mini-Implantate, Tomas System) an verschiedenen Stellen am Kiefer oder zwischen den Zähnen gesetzt werden. Der Vorteil dieser Methode ist, dass die gewünschten Zahnbewegungen gezielter und schneller herbeigeführt werden können.
Beispiel Tomas System
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Jede kieferorthopädische Therapie erfolgt nach dem Prinzip Aktio und Reaktio. Wird eine Kraft (Druck bzw. Zug) auf einen Zahn ausgeübt, weicht er der Kraft aus und bewegt sich. Zur Krafterzeugung werden bei der festen Spange Drähte, Federn und Gummizüge verwendet.
Dadurch entstehen zum Teil ungewollte Zahnverschiebungen, die durch die Mini-Pins verhindert werden. Es werden nur die zu therapierenden Zähne bewegt und ungewollte Zahnlockerungen sind dadurch so gut wie ausgeschlossen.
Bei eng stehenden Zähnen sind in der klassischen Kieferorthopädie oft Extraktionen (Zähne ziehen) notwendig, um den notwendigen Platz zu schaffen. Durch die Anwendung des Mini-Pins kann dies dem Patienten erspart werden.
· die Aussprache bleibt unverändert
· der Geschmack wird nicht beeinträchtigt
· hoher Tragekomfort
· bessere Hygiene
· Zähne bleiben erhalten
· schmerzfrei
· kurze Behandlungsdauer
· sicher und erprobt
Zubehör
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